Herzlich willkommen beim
Stamm Mechthild von Lona
Hier befinden sich Fahrtenberichte, Bilder und neuerdings Videopodcasts aus der letzten Zeit.
Ältere Berichte sind im Archiv nachzulesen.
Kooperation und Völkerverständigung waren die Maximen des Pfingstlagers des VCP Bezirk Hannover vom 21. - 25.05.2010 auf dem Gelände des Landheims der Tellkampfschule in Springe. Bei überraschend gutem Wetter zelteten Gruppierungen und Projekte, spielten und arbeiteten miteinander, knüpften neue und pflegten alte Kontakte.
Als Spielidee diente die Vorstellung eines globalen Dorfs. Jede Gruppe repräsentierte ein Land, das sie bei der Eröffnungsveranstaltung kurz vorstellte. Beim Brunch der offenen Töpfe wurden Spezialitäten rund um den Erdball angeboten und fanden bei den Teilnehmern teils begeisterte Aufnahme. So waren etwa Hotdogs und vegetarische Køttbullar binnen kurzer Zeit vergriffen, und an manchen Ständen bildeten sich lange Schlangen.
Der Lagergottesdienst griff - neben der biblischen Pfingstgeschichte - das Thema Verständigung in spielerischer Form wieder auf und setzte noch einmal einen inhaltlichen Akzent.Die enthusiastisch geschauspielerte Geschichte von Blaukind, Gelbkind, Grünkind und Rotkind auf der Suche nach dem Regenbogen zeigte, dass das Leben miteinander reicher und bunter sein kann, als das ein einzelner Blickwinkel jemals vermag.
Einen Höhepunkt für unseren Stamm stellte die Aufnahme von Gruppenmitgliedern als Pfadfinder und Wölflinge dar. Hier gab es in diesem Jahr eine Neuerung: erstmals wurde nach der traditionellen Nachtwanderung eine unserer Gruppen entsprechend dem neuen Stufenkonzept des VCP als Jungpfadfinder aufgenommen. Die blauen Halstücher mit hellgrünem Rand setzten ungewohnte, aber erfrischende farbliche Highlights.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Bei Spielen und Workshops konnten die Teilnehmer ihre Kreativität unter Beweis stellen, bei einm spontan organisierten Fußballturnier sich mit anderen messen.
Alles in allem also wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Und so freuen wir uns auf eine Fortsetzung beim Bezirkspfingstlager 2012.
Demnächst werden hier auch Bilder zu sehen sein.
Ökumene, das ist zunächst ein theoretisches Konzept. Können die Konfessionen ihre Differenzen überwinden und miteinander leben und arbeiten? Kann trotz strittiger Themen wie Amtsverständnis und Abendmahlsgemeinschaft Zusammenarbeit funktionieren?
Die Antwort lieferte der 2. Ökumenische Kirchentag, der vom 12. - 16.05.2010 in München stattfand: Ja, es funktioniert. In der einzigartigen Atmosphäre eines Kirchentages kamen auch Differenzen zur Sprache. In Podiumsdiskussionen und Vorträgen war das Grundthema, was - gerade auch in krisenhaften Zeiten für die beiden großen Konfessionen - Ökumene ganz konkret bedeutet. Und das sind, wie neben evangelischen und katholischen Mitwirkenden diesmal auch Vertreter der orthodoxen Kirchen zeigten, eben nicht nur theologische Spitzfindigkeiten, sondern Gemeinsamkeiten, die tiefer gehen und darstellen, was Christsein heute für den Einzelnen wie für die Kirche bedeuten kann, und dass gerade die Bandbreite der verschiedenen Meinungen eine Bereicherung ist.
Das umfangreiche Kultur- und Musikprogramm sorgte dafür, dass die Debatten nicht zu trocken gerieten. Leider spielte das Wetter nur zeitweise mit. Dennoch bot München als Veranstaltungsort überraschende Möglichkeiten, und und wie üblich sorgten zahlreiche Helfergruppen - die meisten wieder aus den Reihen der Pfadfinderbewegung - für einen reibungslosen Ablauf des Großereignisses. Eine dieser Gruppen war, wie es inzwischen zur Tradition geworden ist, der VCP Seelze-Lohnde.Nachdem die Gruppe bereits am Dienstag angereist war, fand die erste Übernachtung mit mehreren hundert Helfern in einer Turnhalle statt, weil die vorgesehene Quartierschule noch nicht zur Verfügung stand. Aber so etwas Banales wie Schlafmangel kann einen gestandenen Kirchentagshelfer nicht erschüttern...
Nach anfänglichem Einsatz in der Gepäckaufbewahrung am Hauptbahnhof übernahmen wir schließlich unseren Veranstaltungsort, die Halle A4 auf dem Messegelände. Hauptpodien und Konzerte wurden ebenso routiniert betreut wie Gottesdienste, und auch eine Hallensperrung bedeutete kein Problem für die eingespielten Teams. Selbst der Abbau gestaltete sich dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Besucher unproblematisch und war schnell beendet, so dass man den Abend noch gesellig ausklingen lassen konnte (Es gibt kein Bier in A4 ... manchmal auch schon).
Auch die Unterbringung und Logistik waren wieder gut organisiert, und so blieb neben der Arbeit noch genug Zeit, die Stadt zu erkunden und ein wenig zu feiern, sei es in einer typisch Münchener Kneipe oder auf einem groß angelegten Singeabend.
So blieb nach erfolgreicher und ereignisloser Rückreise nur noch, das entstandene Schlafdefizit aufzuholen. Und bestimmt gibt es ein Wiedersehen mit den freundlichen Helfern beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden.
Wir haben vom 05.03. auf den 06.03.2010, eine DVD-Nacht gemacht. Um 17.30Uhr ging es los. Als erstes haben wir Pizza gemacht. Alles selber zubereitet. Die Pizza war super lecker.
Der erste Film, den wir geschaut haben, war G-Force, in diesem Film ging es um eine dreiköpfige Mannschaft von Meerschweinchen, die versuchen die Welt zu retten. Dabei scheitern sie aber und werden vom FBI nicht mehr anerkannt. Wie jeder normale Nager kommen sie in eine Zoohandlung, wo sie einem weiteren Meerschweinchen, namens Horley, begegnen. Zusammen mit dem Maulwurf Spacals versuchen sie die Welt vor dem Bösewicht Saber zu retten...
Als zweites haben wir uns American Pie angesehen. In diesem Film ging es um vier Jungs, die einen Packt abgeschlossen haben, dass sie vor Ihrem Abschluss, Ihr erstes Mal erleben wollen. Aber es entpuppte sich, als eine echte Herausforderung. In dieser Komödie gibt es viele Höhen und Tiefen. Es ist ein sehr lustiger Film. Der zweite Teil ist leider erst ab 16 Jahren.
Unsere dritte Wahl war Leg dich nicht mit Zohan an. Hierbei handelt es sich um einen israelischen Soldaten, der übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Doch sein wahrer Traum ist nicht zu kämpfen, sondern nach Amerika zu gehen um Friseur zu werden. Leider stehen ihm viele Leute im Weg, aber für seinen Traum würde er alles tun.
Der vierte und letzte Film heißt The Fast and the Furious - Tokio Drift.
Er handelt von einem jungen, der für Autos einfach alles tun würde. Doch nach einem waghalsigen Rennen, droht er im Gefängnis zu landen. Seine geschiedene Mutter schickt ihn zu seinem Vater nach Tokio. Doch nicht einmal hier hält es ihn davon ab ein Rennen zufahren. Aber nicht irgendein Rennen, sonder eins gegen den DK, dem Drift König. Eine atemberaubende Story beginnt.
Am nächsten Morgen haben wir erst einmal Frühstück gemacht und danach unsere Sachen gepackt. Leider brauchten wir sehr lange für das Aufräumen, so dass wir nicht mehr viel Zeit zum Spielen hatten. Trotzdem hat es riesigen Spaß gemacht. Um 10 Uhr wurden wir abgeholt. Doch mir ist jetzt schon klar, das war sicher nicht das letzte Mal.
Bericht: Charlotte SchneiderÖfter mal was anderes... Und das bezog sich diesmal weniger auf den Ort unserer Fahrt (das Heim der Tellkampfschule in Springe kennen wir ja schon länger), sondern vor allem auf das Motto. Es ging vom 11. - 13.12.2009 auf zu den Olympischen Spielen, und so stand das Wochenende der Sport im Vordergrund. Gleich die Eröffnung erfolgte ganz im Zeichen der olympischen Ideale und mit Entzünden des olympischen Feuers. Bei einer ausgefeilten Olympiade durften die Teilnehmer in abenteuerlichsten Disziplinen miteinander wetteifern.
Natürlich gab es auch außerhalb dessen eine Menge Spaß.
Und wie es mittlerweile Tradition ist, ging es auch diesmal hinterher weiter zum Friedenslichtgottesdienst.
| Video-Show abspielen (2:30 Min., ca. 8,5 MB)? Hintergrundmusik: SmartSound© |
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Vom 23.10.2009 bis 25.10.2009 waren die jungen Tiger, eine Gruppe von den Pfadfindern aus Lohnde, mit Ihren drei Gruppenleitern, auf dem Pfadfinderplatz in Dedensen zelten. Die Fahrt hatte das Motto: Survivaltour.
Am Freitag machten sie sich mit Ihrem Gepäck auf, um zu Fuß nach Dedensen zu gehen. Dort angekommen wurde erst mal das Zelt aufgebaut und Feuerholz besorgt, um dann über dem Feuer das Abendessen zuzubereiten. Nach dem Abendessen saßen sie noch gemütlich am Lagerfeuer und es wurde gesungen und gespielt.
Am nächsten Tag ging es in den Wald, dort spielten sie ein Geländespiel namens Fahnenklau. Wo es darum ging nicht gesehen, bzw. gefangen zu werden und der anderen Mannschaft die Fahne zu klauen. Dieses machte den Tigern besonders Spaß, als sie gegen Ihre Gruppenleiter spielen durften. Nachdem sie einen Ofen aus Steinen gebaut hatten, welchen sie mit Feuer betrieben, gab es selbstgebackenes Baguette und gegrilltes zum Mittagessen.
Nachmittags spielten erst alle zusammen, dann kletterten manche auf dem Kletterbaum oder besorgten Feuerholz. Abends wurde am Lagerfeuer gesungen, gespielt und selbstgemachter Pudding gegessen. Schließlich schliefen dann alle ein und am nächsten Tag ging es wieder zu Fuß nach Hause.
Bericht: Steffi
Die Aller. Unendliche Weiten. Wasser, soweit das Auge reicht... Na ja, nicht ganz. Aber für eine Kanutour ist das beschauliche Flüßlein immer gut. Nach den guten Erfahrungen des Vorjahres wurde diesmal fast die gleiche Strecke gewählt. Vom 25. - 28.06.2009 fuhren hochmotivierte Ferienkinder und Betreuer die Aller entlang. Bis auf wenige Momente spielte das Wetter mit, auch wenn gleich am zweiten Abend Sturmboen das Material auf eine harte Probe stellten. Und was macht man als Betreuer, wenn man feststellt, dass man kein Material mehr hat, sein Zelt aufzubauen, weil sämtliche Leinen und Heringe als zusätzliche Sturmabspannung im Kinderschlafzelt verbaut sind?
Richtig, man improvisiert. Was man doch aus ein paar Kanus und ein, zwei Planen alles bauen kann... Für die Logistik sorgte wie üblich ein Begleitbus, für die Sicherheit ein Rettungsschwimmer. Die Stimmung war gut, so dass nichts dagegen spricht, die Aktion vielleicht im nächsten Jahr zu wiederholen.
Hier, riefen Pfadfinder des VCP Seelze-Lohnde und waren, wie es inzwischen Tradition ist, vertreten beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen vom 20. - 24.05.2009. Gleich der erste Einsatzabend in der Stadt der Bremer Stadtmusikanten und der Babbeler (eine Art Pfefferminzteezuckerstange) wurde zür Übung in Geduld: Wir warteten einsatzfreudig auf die Anordnung, eine Straße zu sperren, die natürlich nicht kam. wenigstens war das Wetter gut, und auch vom Chorschiffskonvoy des Er�ffnungsabends und dem anschließenden Stefanie-Heinzmann-Konzert bekam man noch einiges mit.
Der Vorteil des Helferdienstes in einem Konzertsaal ist: man ist sehr schnell fertig mit abbauen. Und so gehörten wir beim Abschlussgottesdienst tatsächlich zu den wenigen Glücklichen, die in der Nacht zuvor noch ein paar Stunden Schlaf genossen hatten. Da konnte nichts mehr schiefgehen - außer für Lothar, der als Prädikant ausgerechnet an unserem Abendmahlsaltar sein Abendmahlsdebut hatte. Das herrliche Wetter war ebenfalls perfekt geeignet, zu einem gutgelaunten Abschluss des DEKTs beizutragen.
Trotz all der Arbeit war selbsverständlich auch jede Menge Spaß dabei, sei es in Kneipen oder Biergärten, im Park oder der Stadt, so dass die meisten von uns sich bereits auf den nächsten Kirchentag freuen - Auf Wiedersehen in München 2010 und in Dresden 2011!
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Einfach mal eine ruhige Kugel schieben und vor den anstrengenden Ostertagen mal ein wenig entspannen - das war der Ansatz für die Osterfahrt unseres Stammes vom 03. bis 06.04.2009 in das uns bereits bestens bekannte Haus der cj Hannover in Neersen bei Pyrmont. Inwiefern diese Ruhe natürlich anhält, wenn man mit Kindern unterwegs ist, ist die nächste Frage. Bewusst hatten wir auf ein anstrengendes Fixprogramm verzichtet, um einen Kontrastpunkt zu unseren sonstigen Programmfahrten zu setzen, und so vergingen die Tage mit Spielen über Spielen, Gitarrenmusik und überraschend viel Schlaf. Langweilig wurde dennoch niemandem. Komplettiert wurde die Fahrt von Aktionen wie einer Stadtralley (auch in kleinen Orten gibt es etwas zu entdecken) und Aktivitäten im Freien.
| Video-Show abspielen (1:40 Min., ca. 5 MB)? Hintergrundmusik: SmartSound© |
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Die diesjährige Mitarbeiterfahrt führte uns nach Bredenbeck / Wennigsen. In entspannt-kreativer Atmosphäre (klingt das etwa nach einer Umschreibung für Chaos?) wurden die Weichen für das kommende Jahr gestellt und Personalentscheidungen getroffen. In einem Haus mit gemütlicher Atmosphäre und Billiardtisch arbeitet man aber natülich nicht rund um die Uhr, so dass die Fahrt auch unterhaltungstechnisch ein Erfolg war.
| Video-Show abspielen (1:07 Min., ca. 2 MB)? Lizenz Hintergrundmusik: flashkit.com (Freeware) |
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